Kita-Leiter
Kindheitspädagoge B.A.
staatlich anerkannter Erzieher
Klarer Kurs: Ich definiere Ziele, die über das nächste Geschäftsjahr hinausgehen. Eine Kita braucht eine Identität, an der sich alle – Team, Eltern und Träger – festhalten können.
Vernetztes Denken: Pädagogik, Wirtschaftlichkeit und Verwaltung sind keine Gegenspieler. Ich verknüpfe alle Welten so, dass Effizienz den Rücken für die pädagogische Qualität frei hält.
Nachhaltige Entwicklung: Sozialmanagement heißt für mich, heute die Strukturen zu schaffen, die morgen für Stabilität sorgen.
Kompetenzbasiertes Management: Ich setze Menschen dort ein, wo ihre Talente liegen. Wenn die Aufgaben zur Persönlichkeit passen, steigt nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern auch die Zufriedenheit im Team.
Struktur, die Freiheit schafft: Durch präzise Dienstplanung und klare Prozessabläufe nehme ich den organisatorischen Druck von den Schultern meiner Mitarbeiter. So bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt: die Arbeit mit den jungen Menschen
Lösungsorientierte Koordination: Wo Menschen arbeiten, entstehen Reibungspunkte. Ich verstehe mich als „Moderator der Schnittstellen“, der Hindernisse frühzeitig erkennt und beseitigt, bevor sie den Fluss stören.
Sicherheit als Basis: Entwicklung braucht einen geschützten Raum. Ich übernehme die Verantwortung für die Rahmenbedingungen, damit Kinder mutig ihre Welt entdecken und Mitarbeiter ohne Angst vor Fehlern über sich hinauswachsen können.
Werteorientiertes Handeln: In einem Feld, das sich ständig wandelt, bleibe ich der verlässliche Anker. Integrität und Verlässlichkeit sind für mich keine Schlagworte, sondern die tägliche Praxis meiner Leitungskultur.
Ermutigung zur Eigenständigkeit: Mein Ziel ist es nicht, das Ruder krampfhaft festzuhalten. Ich möchte ein Fundament schaffen, das so stabil ist, dass andere – ob kleine Entdecker oder gestandene Pädagogen – voller Selbstvertrauen ihre eigene Reise antreten können.